Basteln einer Notstromversorgung für E57

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philipp122
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Re: Basteln einer Notstromversorgung für E57

Beitrag von philipp122 » Mittwoch 12. Juli 2017, 20:14

Die Pumpe und der 30kW Asynchronmotor sind noch da, also denke die sollte man bekommen können.

Nur die da raus zu bekommen, das müsste man abklären wie man das macht.


Na dann mess ich heute nochmal am Motor alles nach, ob der Flansch passt. Und geb den Auftrag morgen raus, frage ist ob SAE 8 oder 10, der Motor hat beide Größen auf der Schwungscheibe.
Dürfte ja hoffentlich egal sein :-)

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hoffendlichS3
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Re: Basteln einer Notstromversorgung für E57

Beitrag von hoffendlichS3 » Mittwoch 12. Juli 2017, 20:20

Mit dem Flansch fragst du mich zu viel... Das weis ich aus dem Kopf nicht.
Auf was für einen Nenndrehzahl ist dein Diesel eingestellt? Die Pumpe sieht nach 1500 aus.

Ganz Ehrlich? Du hat den Motor kauf gleich einen Größeren Generator, dann seht späterem nichts im weg.
Und so deutlich billiger als wenn du noch mal wechseln musst, nimm die paar Euro mehr!!!
BTW: Ich such noch ein Dieselaggregat, Wassergekühlt, mit 30 bis 40kVa.

Wo ist denn das Gelände? Primär wären rein die Pumpen interessant, auch ohne Motor.
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philipp122
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Re: Basteln einer Notstromversorgung für E57

Beitrag von philipp122 » Mittwoch 12. Juli 2017, 22:39

Da ich den Generator nicht komplett bezahle, bin ich da innerhalb der Akzeptanz anderer Personen etwas eingeschränkt, mehr als der 20er wird es leider nicht. Aber ich denke der wird immer ausreichend sein für meine Zwecke.

Ja die Pumpe hat 1500 U/min. Der Motor ist auch zu haben, war mir nur zu viel Arbeit ;-)

Sie steht im Taunus, nähe Frankfurt aM, Kolbenberg.

Gesetzte Markierung
bei 61440 Oberursel (Taunus)

https://goo.gl/maps/gLozqj1FdRC2

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philipp122
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Re: Basteln einer Notstromversorgung für E57

Beitrag von philipp122 » Montag 17. Juli 2017, 19:52

Heute nochmal ein Testlauf, mit voller Drehzahl, zumindest das was die ESP zu lässt, was weniger ist als bei den Motoren im Traktor.
Der Gashebel wird durch einen verblombten Anschlag begrenzt.

Jetzt steht der Motor schonmal auf dem Anhänger, der natürlich zusammen mit dem Motor vibriert.

In der Pumpstation war der Motor auf einen Betonfundament und dem entsprechent war das ganze auf Gummi gelagert.

Denke das ich den Motor und Generator direkt auf den Anhänger schraube, Federn und Reifen sollten Puffer genug sein. Oder was meint ihr?, vielleicht das falsche Forum aber ich frage mal. ;-)

https://youtu.be/5354iDcbBfc

Gruß Philipp

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hoffendlichS3
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Re: Basteln einer Notstromversorgung für E57

Beitrag von hoffendlichS3 » Montag 17. Juli 2017, 23:35

Motor und Generator sind doch über den Flansch Kraftschlüssig verbunden.

Daher würde ich Motor und Generator auf wichen Maschinenlagern in einem Rahmen aufhängen.
Denn Es geh tja nicht nur drum das die Vibbrationen nach aussen gehen, auch das ganze
Material Leidet auf dauer auch drunter.

Was für einen Generator bekommst du?
Der Motor sollte sich problemlos bis auf 3000 U/min aufdrehen lassen, ohne das man irgendwas zu befürchten hätte.
Das Einstellen und Verplomben des Anschlags geschieht meistens aufgrund der Anforderungen des einbauortes.

z.B: Hatte ein Kollege einnen Radlader gehabt F3L912, auf 3000U/min eingestellt.
Dann hatte er einen defekt und einen Austauschmotor besorgt. Auch ein F3L912 aus einem Stapler.
Dieser war mit der Schraube auf 2800 U/min eingestellt.
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